Morgarten-Spektakel
«Spatenstich» – Erfolgreiche Realsatire ging zu Ende
Am 19. September war die Dernière von «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» in der Naturarena beim Morgarten-Denkmal. Das Freilichtspiel von Annette Windlin ist ein grosser Erfolg. Mehr als die Hälfte der Vorstellungen waren ausverkauft, das Publikum reagierte mit Standing Ovations und auch das Medienecho spricht für sich.
Nach fünfjähriger Planungsphase und einem halben Jahr Proben feierte «Spatenstich» am 7. August Uraufführung. Geschrieben wurde das Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin. Ein Denkmal, ein Bauprojekt, ein Tal im Ausnahmezustand: Mit Humor und feiner Ironie erzählt «Spatenstich» eine fiktive Geschichte an einem realen Ort. Eine Geschichte, die aktueller nicht sein könnte und Fragen aufwirft, die weit über Morgarten hinausreichen. Was als ambitioniertes Luxusprojekt einer Investorengruppe beginnt, entwickelt sich zu einem Konflikt über Geschichte, Landschaft und Zukunft.
Mit der Dernière wurde «Spatenstich» 19-mal unter freiem Himmel in der eindrücklichen Naturkulisse beim Morgarten-Denkmal gespielt. 11 Vorstellungen waren ausverkauft. Von insgesamt 8740 Plätzen wurden 8334 Tickets verkauft, die Auslastung betrug 95,6%. Die Besucherinnen und Besucher reisten vor allem aus den Kantonen Zug, Schwyz und Luzern an. Dank des grossen Publikumsinteresses sowie Beiträgen der öffentlichen Hand, Zuwendungen diverser Stiftungen und Sponsoringbeiträgen kann der Verein Big Bang die budgetierten Produktionskosten von 1.1 Mio. Franken decken.
Rund 120 Mitwirkende machten «Spatenstich» möglich
90 Minuten spielten, sangen und tanzten 41 Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller in der rund 20'000 Quadratmeter grossen Naturarena. Sie sind zwischen 15 und 80 Jahre alt und kommen aus den Kantonen Zug, Schwyz, Luzern und Uri. Einige stehen schon seit Jahren auf Laienbühnen und haben bereits mehrfach mit Annette Windlin zusammengearbeitet, für andere war es die erste Theatererfahrung.
Hinter dem Ensemble stand ein 26-köpfiges professionelles Team aus Regie, Autorenduo, Dramaturgie, Kostüm, Bühne, Licht- und Tontechnik, Musik, Choreographie, Bau, Produktionsleitung, Kommunikation und Gestaltung. Hinzu kamen rund 60 Helferinnen und Helfer, die hinter den Kulissen im Einsatz waren.
Ein Stück, das den Nerv der Zeit trifft
Die Standing Ovations des Publikums und das breite Medienecho zeigen, dass es «Spatenstich» gelungen ist, Geschichte und Gegenwart auf unterhaltsame und überraschende Weise zu verbinden. Die Aargauer Zeitung bezeichnete das Stück als «brillante reale Satire», die Luzerner Zeitung schrieb von «90 Minuten allerbester Zentralschweizer Theaterkultur». SRF News befand, das Spektakel treffe den «Nerv der Zeit», während Radio SRF 1 kommentierte, das Stück sei «von der Realität überholt worden».
Zur Wirkung der stimmungsvollen Inszenierung trugen die Kostüme von Ruth Mächler und Valentina Maria Mächler, die Livemusik von Christian Wallner und Carlo Gamma, die Choreographie von Phoebe Jewitt, die dramaturgische Unterstützung von Dominique Müller, die Chorleitung von Erika Fässler sowie das Lichtdesign von Beat Auer wesentlich bei. «Ich bin berührt von der grossen Begeisterung. Sie zeigt, dass wir mit unserem Stück und den Bildern nicht nur einen vergnüglichen Theaterabend bieten, sondern auch zum Weiterdenken anregen», sagt Annette Windlin.
((Bildlegende / Foto: zVg))Gemeinsam mit einem rund 120-köpfigen Team haben sie «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» auf die Beine gestellt: Co-Regisseurin Patrizia Annen, Produktionsleiter Theo Baumann und Regisseurin, künstlerische Leiterin und Co-Autorin Annette Windlin (v.l.n.r.).
Für weitere Auskünfte:Susanne Morger, kommunikation@morgartenspektakel.ch, Tel. 079 749 35 48www.morgartenspektakel.ch
Nach fünfjähriger Planungsphase und einem halben Jahr Proben feierte «Spatenstich» am 7. August Uraufführung. Geschrieben wurde das Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin. Ein Denkmal, ein Bauprojekt, ein Tal im Ausnahmezustand: Mit Humor und feiner Ironie erzählt «Spatenstich» eine fiktive Geschichte an einem realen Ort. Eine Geschichte, die aktueller nicht sein könnte und Fragen aufwirft, die weit über Morgarten hinausreichen. Was als ambitioniertes Luxusprojekt einer Investorengruppe beginnt, entwickelt sich zu einem Konflikt über Geschichte, Landschaft und Zukunft.
Mit der Dernière wurde «Spatenstich» 19-mal unter freiem Himmel in der eindrücklichen Naturkulisse beim Morgarten-Denkmal gespielt. 11 Vorstellungen waren ausverkauft. Von insgesamt 8740 Plätzen wurden 8334 Tickets verkauft, die Auslastung betrug 95,6%. Die Besucherinnen und Besucher reisten vor allem aus den Kantonen Zug, Schwyz und Luzern an. Dank des grossen Publikumsinteresses sowie Beiträgen der öffentlichen Hand, Zuwendungen diverser Stiftungen und Sponsoringbeiträgen kann der Verein Big Bang die budgetierten Produktionskosten von 1.1 Mio. Franken decken.
Rund 120 Mitwirkende machten «Spatenstich» möglich
90 Minuten spielten, sangen und tanzten 41 Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller in der rund 20'000 Quadratmeter grossen Naturarena. Sie sind zwischen 15 und 80 Jahre alt und kommen aus den Kantonen Zug, Schwyz, Luzern und Uri. Einige stehen schon seit Jahren auf Laienbühnen und haben bereits mehrfach mit Annette Windlin zusammengearbeitet, für andere war es die erste Theatererfahrung.
Hinter dem Ensemble stand ein 26-köpfiges professionelles Team aus Regie, Autorenduo, Dramaturgie, Kostüm, Bühne, Licht- und Tontechnik, Musik, Choreographie, Bau, Produktionsleitung, Kommunikation und Gestaltung. Hinzu kamen rund 60 Helferinnen und Helfer, die hinter den Kulissen im Einsatz waren.
Ein Stück, das den Nerv der Zeit trifft
Die Standing Ovations des Publikums und das breite Medienecho zeigen, dass es «Spatenstich» gelungen ist, Geschichte und Gegenwart auf unterhaltsame und überraschende Weise zu verbinden. Die Aargauer Zeitung bezeichnete das Stück als «brillante reale Satire», die Luzerner Zeitung schrieb von «90 Minuten allerbester Zentralschweizer Theaterkultur». SRF News befand, das Spektakel treffe den «Nerv der Zeit», während Radio SRF 1 kommentierte, das Stück sei «von der Realität überholt worden».
Zur Wirkung der stimmungsvollen Inszenierung trugen die Kostüme von Ruth Mächler und Valentina Maria Mächler, die Livemusik von Christian Wallner und Carlo Gamma, die Choreographie von Phoebe Jewitt, die dramaturgische Unterstützung von Dominique Müller, die Chorleitung von Erika Fässler sowie das Lichtdesign von Beat Auer wesentlich bei. «Ich bin berührt von der grossen Begeisterung. Sie zeigt, dass wir mit unserem Stück und den Bildern nicht nur einen vergnüglichen Theaterabend bieten, sondern auch zum Weiterdenken anregen», sagt Annette Windlin.
((Bildlegende / Foto: zVg))Gemeinsam mit einem rund 120-köpfigen Team haben sie «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» auf die Beine gestellt: Co-Regisseurin Patrizia Annen, Produktionsleiter Theo Baumann und Regisseurin, künstlerische Leiterin und Co-Autorin Annette Windlin (v.l.n.r.).
Für weitere Auskünfte:Susanne Morger, kommunikation@morgartenspektakel.ch, Tel. 079 749 35 48www.morgartenspektakel.ch