Historisches Museum

Museum für Urgeschichte(n)

Hofstrasse 15,  6300 Zug

Reise in die Vergangenheit

Offizieller Inhalt von Zug

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Archäologische Funde aus dem Kanton Zug von der Altsteinzeit bis zum Frühmittelalter werden in der permanenten Ausstellung des Museums für Urgeschichte(n) Zug präsentiert. Ein Schwerpunkt dieser Sammlung von nationaler Bedeutung liegt in der Pfahlbauzeit. Zu sehen sind Fundstücke aus drei UNESCO-Welterbe-Stationen, darunter der spätbronzezeitlichen Siedlung von Zug-Sumpf, und weitere Highlights wie die jungsteinzeitliche Doppelaxt von Cham-Eslen. Mit hölzernen Bauteilen einer römischen Mühle und Tonstatuetten aus einem Heiligtum ist auch das römerzeitliche Cham-Hagendorn durch herausragende Exponate vertreten.

Szenen und Figuren in Lebensgrösse, Modelle und Geschichten machen das Museum speziell für Familien und Schulklassen zu einem Erlebnis. Der Alltag vergangener Epochen lässt sich hier auf besonders anschauliche Weise nachvollziehen. Für Klassenbesuche stehen Werkräume und umfangreiches didaktisches Material bereit. Beliebt sind die Veranstaltungen: Sonntagsanlässe für die ganze Familie, Workshops für handwerklich Interessierte und ein breites Spektrum an Führungen, massgeschneiderten Erlebnisprogrammen und Kindergeburtstagen bringen die Urgeschichte Menschen allen Alters näher.

Sonderausstellung vom 22. November 2020 bis 2. Mai 2021: «Bildergeschichten»

Die Sonderausstellung erzählt in besonderer Weise von der Vergangenheit. Sie zeigt Bilder zur Archäologie und illustriert, welche zeittypischen Ideale sich in ihnen widerspiegeln. Zu sehen sind ausgewählte Werke aus drei Jahrhunderten, von Albert Ankers «Pfahlbauerin» – im Original! – bis zum Filmplakat von «Indiana Jones». Jedem Bild steht eine eigens für die Ausstellung geschaffene Illustration gegenüber, die auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Ensembles von archäologischen Funden illustrieren diese Forschungsergebnisse.

«Bildergeschichten» eignet sich auch für Familien. Ein interaktiver Rundgang führt mit spannenden Stationen durch die Ausstellung. Hier entdecken die jüngsten Besucherinnen und Besucher spielerisch archäologische Schätze, versuchen sich im Bronzehandwerk und kleiden sich wie die Kelten. Der Ausstellung und den interaktiven Stationen liegt ein Schutzkonzept zugrunde, das für einen sicheren Ausstellungsbesuch sorgt.

Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm begleitet die Sonderausstellung. Ob die Veranstaltungen wie geplant stattfinden, wird auf der Website kommuniziert.

Eintritt an Sonn- und Feiertagen für alle gratis.

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